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Technologietransferzentrum

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SEMINAR Qualitätssicherungskonzepte für additiv gefertigte Teile

 

 

Titel: Qualitätssicherungskonzepte für additiv gefertigte Teile

Datum:

Abgesagt - Ersatztermin im Oktober 2018, nähere Informationen folgen

 

Zielgruppe:

Interessenten und Unternehmen, die sich für additive Fertigung interessieren oder die additiv gefertigte Teile herstellen oder vertreiben, Anwender von additiv gefertigten Bauteilen; besonders Personen, die in Forschung und Entwicklung, Produktentwicklung, Qualitätssicherung und Produktion von additiv gefertigten Teilen für industriellen Einsatz tätig sind.

Ort: Montanuniversität, Franz-Josef Straße 18, 8700 Leoben, Seminarraum F, Erdgeschoss Erzherzog Johann Trakt (Eingang Kreisverkehr Ignatz Buchmüller Platz)

Gebühren:
€ 490,00

Stornogebühr bei Nichtteilnahme und Abmeldung:
€ 100,00

  In Kooperation mit addmanu und Technologieplattform Additive Manufacturing Austria.

Qualitätssicherungskonzepte für additiv gefertigte Teile

Qualitätssicherungskonzepte für additiv gefertigte Teile

Additiv gefertigte Bauteile finden zunehmend Einsatz in der industriellen Anwendung. Typische Zielbranchen sind Maschinenbau, Automotive bzw. Luft- und Raumfahrt, sowie medizinische Anwendungen. Für Unternehmen, die additive Fertigung einsetzen, treten dadurch Fragestellungen  der Qualitätssicherung von Fertigungsprozessen und von Produkten in den Vordergrund.

Das Seminar Qualitätssicherungskonzepte für additiv gefertigte Teile, konzentriert sich darauf aufzuzeigen, wo Konzepte und Methoden für die Qualitätssicherung- und Bauteilprüfung bestehen. Das Seminar bringt Beispiele von Kontrolle und Charakterisierung der Einsatzmaterialien, über die Überwachung des Bauprozesses bis hin zur Werkstoffprüfung und Bauteilprüfung.

Anhand von „Elektron Beam Verfahren“ oder der „Filament Fused Fabrication“ werden die wesentlichen Aspekte eines Qualitätssicherungskonzeptes für Materialien, Prozess und Bauteil aufgezeigt.

Ein wichtiges Element in der Fertigungskette ist die Prüfung und Sicherstellung der Reproduzierbarkeit von Einsatzmaterialien, wie Pulver oder Filamenten. In den Beiträgen wird aufgezeigt, welche Optionen in der Charakterisierung der Materialien heute bestehen.

Um den Verlauf des Bauprozesses zu verfolgen, und reproduzierbare Bauteile zu fertigen, werden die additiven Fertigungsanlangen zunehmend mit Prozessüberwachung ausgestattet. Über aktuelle Entwicklungen im der Prozessüberwachung Bereich wird in Bezug zu laserbasierten Verfahren wie Pulverbett oder Laserdeposition eingegangen.

Zentral für den Einsatz von additiv gefertigten Bauteilen sind die Prüfungen der Werkstoff und Bauteil-Eigenschaften. So werden Beiträge zur zerstörenden und zerstörungsfreien Charakterisierung von Referenzproben und Bauteilen, wie z.B. mechanische Eigenschaften und Eigenspannungen dargestellt.

Die im Bereich der zerstörungsfreien Prüfung von Bauteilen vorrangig eingesetzte Technologie ist die Computertomographie (CT). Im Seminar werden Beispiele von keramischen Bauteilen und metallischen Bauteilen gezeigt, und dabei einerseits auf Merkmale die mit CT in der Mikro- als auch der Makroebene beschrieben werden können eingegangen.  

Seminarthemen:

Qualtitätssicherungskonzepte für additive Fertigung

Qualitätssicherung und Überwachung des Bauprozesses

Prüfung von eingesetzten Materialien für die additive Fertigung

Mechanischen Prüfung und Eigenspannungsnachweis in additiv gefertigten Bauteilen

Zerstörungsfreie Prüfung von additiv gefertigten Bauteilen

 

 

 


Kontakt

Dr. Brigitte Kriszt

+43 3842 402 8404